Seit Jahren prägen kontinuierlich steigende Umsätze die SHK-Branche in Deutschland. 2018 waren es rund 59 Milliarden Euro – Tendenz weiter steigend aufgrund der guten Baukonjunktur.

 

Den größten Anteil am Gesamtmarkt hat dabei das Handwerk mit knapp 50.000 Betrieben und 518.000 Beschäftigten.

 

Digitalisierung in der SHK-Branche

Die größte Herausforderung für die Handwerksbetriebe der Sanitär-, Heizungs- und Klimabranche stellt sich durch die Digitalisierung im Verkauf. Nahmen vor fünf Jahren noch rund 90 Prozent der Interessenten analog – also persönlich oder telefonisch – Kontakt auf, schrumpft diese Zahl stetig.

 

Die „Digital Natives“, also die Generation der heute 30-Jährigen, holt sich ihre Informationen über Smartphone und Tablet. Hier sind dann die Wettbewerber und die Kundenbewertungen nur noch einen Klick entfernt.

 

Breites Spektrum an Aufgaben

Was kommt auf das SHK-Handwerk zu? Zum einen sind es
 

  • kostenintensive Onlineauftritte mit virtueller Realität,
  • Einbindung von Kundenfotos und -grundrissen sowie
  • 3D-Animationen.

Zum anderen ist es
 

  • der massive Fachkräftemangel – besonders im Nachwuchsbereich,
  • herausragende Internetseiten,
  • ein Top-Image,
  • perfekter Kundenservice und
  • übertarifliche Leistungen für Azubis, Gesellen und Meister werden zu stemmen sein.

 

Kapital für das SHK-Handwerk nötig

Für diese umfassenden Herausforderungen sind sowohl erhebliche Investitionen zu tätigen als auch kontinuierlich Liquidität für das Wachstum bereitzuhalten.

 

Die Banken sind hier nur zum Teil ein geeigneter Partner – fordern sie doch für jedes Engagement umfassende Kreditsicherheiten. Trotz teils hoher Eigenkapitalquote steht das SHK-Handwerk somit auch vor einer finanziellen Herausforderung.

 

Factoring sichert Kapital und Investitionen

Diese kann mit einer intelligenten Unternehmensfinanzierung bewältigt werden: Factoring ist das Mittel der Wahl! Denn Factoring macht aus den bisher offenen Rechnungen auf einen Schlag Liquidität.

 

Die Liquidität kann zur Aufstockung des Eigenkapitals genutzt werden und damit zu einer Verbesserung des Bankenratings. Oder der Handwerkbetrieb verwendet sie gleich für unbesicherte Investitionen, wie einen neuen Internetauftritt mit 3D-Animation und virtueller Realität.

 

Umsatzfinanzierung mit Factoring

Factoring hat zudem einen kontinuierlichen Effekt, da das Factoringvolumen mit dem Umsatz wächst. Gleichzeitig steht quasi „über Nacht“ Liquidität bereit, da die Germania Factoring AG für angekaufte Rechnungen umgehend – spätestens innerhalb von 48 Stunden – bis zu 90 Prozent der Forderungssumme überweist. Den Rest erhält der Betrieb nach Eingang der Zahlung vom Kunden.

 

Geringe Kosten – umfassender Service

Die Kosten für diese intelligente Unternehmensfinanzierung liegen im Skontobereich – lassen sich also zu einem guten Teil beispielsweise über Einkaufsvorteile kompensieren. Hinzu kommt eine Entlastung im Debitorenmanagement, da die Germania Factoring AG auch das Mahnwesen übernimmt.

 

Das heißt für den SHK-Betrieb: Auftrag einredefrei erledigen, Rechnung stellen, Kopie an Germania Factoring schicken und sich dann um den nächsten Auftrag kümmern. Denn: Das Geld für angekaufte Rechnungen kommt immer. Garantiert!

 

Video zum Factoring für die SHK-Branche