Factoring Know-How

Factoring für das Bauhandwerk

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„25,4 Prozent der Unternehmen des Bauhandwerks und 24,9 Prozent der Betriebe im Ausbauhandwerk warten bei öffentlichen Auftraggebern bis zu 90 Tage auf den Zahlungseingang für geleistete Arbeit“, hat die Creditreform ermittelt.

 

Mit diesen Zahlen liegt die Öffentliche Hand deutlich schlechter als die übrige Wirtschaft, die bei rund 8,5 Prozent landet. „Das Zahlungsverhalten öffentlicher Auftraggeber trägt sicherlich dazu bei, dass Betriebe pleite- und Arbeitsplätze verlorengehen“, erklärt Creditreform-Geschäftsführer Volker Ulbricht.

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Factoring für das Elektrohandwerk

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Die Angebotspalette des Elektrohandwerks hat sich in den vergangenen Jahren erheblich erweitert und verändert: digitale Informations- und Kommunikationstechnologien ersetzten die Büromaschinenmechanik.

 

Steuerungs- und Automatisierungstechnik in Industrie und Privathaushalten haben seit langem Einzug gehalten. Auch die Energietechnik wird immer weiter digitalisiert – Stichworte: Regenerative Energien und länderübergreifende Vernetzung. Wurden noch vor zwanzig Jahren neue Technologien – wie beispielsweise der EIB – zuerst breit diskutiert, halten sie heute innerhalb kürzester Zeit Einzug ins Handwerk.

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Factoring für die Elektroindustrie

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Ein ordentliches Wachstum bei gleichzeitigem Fachkräftemangel stellt die Elektroindustrie in Deutschland vor große Herausforderungen. Der zweitgrößte Industriezweig des Landes (nach dem Maschinenbau)  produziert deutlich mehr als im Vorjahr und rechnet auch für die Zukunft mit einem deutlich positiven Geschäftsklima. Gleichzeitig sieht der Zentralverband der Elektroindustrie (ZVEI) im Fachkräftemangel eine große Herausforderung.

 

Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) rechnet laut seines Präsidenten im Jahr 2030 mit einem Fehlen von rund sechs Millionen Menschen im erwerbsfähigen Alter. Mit flexiblen Arbeitszeitmodellen, einem verstärkten Engagement bei der Ausbildung oder der „Allianz für Aus- und Weiterbildung“ würden sich die Unternehmen dem Arbeitskräfteschwund entgegenstellen.

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Factoring für die Chemieindustrie

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Die Chemieindustrie boomt: Für 2018 peilt die Branche ein Rekordjahr an. 204 Milliarden Euro Umsatz will der drittgrößte deutsche Wirtschaftszweig in diesem Jahr erwirtschaften. Das entspricht einem Plus von 4,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Auch die Zahl der Beschäftigten wächst – zuletzt um 0,5 Prozent auf 455.000.

 

Die größten Risiken drohen derzeit durch externe Faktoren, wie einen globalen Handelskrieg, einen harten Brexit und die steigenden Ölpreise. Nach wie vor sind die innovativen Unternehmen der Chemieindustrie aber wichtiger Lieferant für die nachfolgenden industriellen Prozesse. Kunststoffe, Lacke, Medikamente, Lebensmittel und Dünger basieren auf den chemischen Grundstoffen, die diese Basisindustrie produziert.

 

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Factoring für die Holzindustrie

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Fehlender Fachkräfte-Nachwuchs ist eines der Schlüsselthemen der Holzindustrie. Rund eine Million Menschen erwirtschaften in 160.000 Betrieben bereits jährlich rund 114 Milliarden Euro Umsatz. Und obwohl die Branche attraktive Arbeitsplätze mit innovativer Technologie anbietet, liegt beim talentierten Nachwuchs die Holzindustrie nicht im Fokus möglicher Berufsbilder. Vielerorts werden daher von Verbänden Anstrengungen unternommen, um junge Menschen für die Holzbranche zu begeistern: Ausbildungsmobil, Sägewerk-Simulator oder Fachvorträge sind nur einige Beispiele.

 

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