„Die große Mehrheit aller Unternehmen (91 Prozent) sieht die Digitalisierung in erster Linie als Chance für ihr eigenes Unternehmen“, heißt es in einer Studie des Branchenverbands Bitkom. Konkret wollen immerhin 22 Prozent der Unternehmen im laufenden Jahr allein gezielt in die Entwicklung neuer digitaler Geschäftsmodelle investieren.

 

Entscheidende Faktoren: von Big Data bis Blockchain

Rund vier von fünf der an der Studie teilnehmenden Unternehmen sprechen Big Data und dem Internet of Things eine große Bedeutung zu, jeweils zwei Drittel sehen das für 3-D-Druck und Virtual oder Augmented Reality. Jeweils sechs von zehn Unternehmen halten Künstliche Intelligenz, Blockchain und autonome Fahrzeuge für entscheidend.

 

Damit eröffnet sich für IT-Dienstleister ein immer breiteres Arbeitsfeld: Waren es vor Jahren die Unternehmenswebsites, in der Folge Shop-Systeme und Datenbankanbindungen, stellen heute die Individualisierung von Produkten und die Vernetzung von Systemen die großen Herausforderungen für Unternehmen und ihre Dienstleister dar.

 

Wachstum sorgt für Fachkräftemangel – Factoring als Lösung

Doch die Branchenunternehmen in der Informationstechnologie haben zwei große Aufgaben zu bewältigen: Fachkräfteakquise und Liquiditätssicherung. Beide Herausforderungen lassen sich auf eine Ursache zurückführen: starkes Wachstum! Wohl kaum eine IT-Firma würde nicht gerne schneller wachsen und weitere Aufträge entgegennehmen, wenn die beiden Hemmnisse nicht wären.

 

Dabei ließen sich beide Probleme mit einer konsequenten Erweiterung der Unternehmensfinanzierung angehen: Factoring bringt sowohl sofort als auch kontinuierlich Liquidität ins Unternehmen. Mit diesen flüssigen Mitteln lassen sich Wettbewerbsvorteile sowohl im Wettbewerb um Kunden als auch im Fachkräftemarkt erzielen.

 

10 Prozent des Jahresumsatzes als Liquidität

Bei heute üblichen Zahlungszielen von 30 bis 60 Tagen sind rund zehn und mehr Prozent des Kapitals in offenen Forderungen gebunden. Mit Factoring werden bis zu 90 Prozent der Rechnungsbeträge sofort zu Liquidität, da die Germania Factoring umgehend diesen Anteil an der Forderung überweist – spätestens innerhalb von 48 Stunden. Also stehen rund zehn Prozent des Jahresumsatzes sofort als Liquidität sofort zur Verfügung.

 

Einzige Voraussetzung für diese Liquiditätsspritze ist der Abschluss eines Rahmenvertrags mit der Germania Factoring. In diesem Zuge prüft der Finanzdienstleister die Bonität der Kunden seines Vertragspartners. Die angekauften werthaltigen Rechnungen sind dann die einzige Sicherheit, die der IT-Dienstleister zu stellen hat.

 

Factoring als Wachstumsmotor

Somit bleiben Systeme und Anlagen, Software und Patente als Sicherheiten für Investitionskredite erhalten. Gleichzeitig klettert durch die Liquiditätssteigerung der Wert beim Bankenrating, was zu günstigeren Investitionskrediten führt.

 

Da sich das Factoringvolumen proportional zum Umsatz verhält, bietet sich Factoring gerade auch in starken Wachstumsphasen als intelligentes Instrument der Unternehmensfinanzierung an. Die Liquidität wächst folglich mit dem Umsatz, ohne mit der Hausbank über eine Erweiterung der Kontokorrentlinie sprechen zu müssen.

 

Video zum Factoring Factoring für IT-Dienstleister