Der Preiskampf in der Druckindustrie wird mit immer härteren Bandagen geführt. Bei steigenden Kosten für Energie und Maschinen stagnieren die Erlöse seit Jahren. Die Eigenkapitalquote leidet darunter erheblich. Kleine und mittelständische Druckereien gehen deshalb schon seit einiger Zeit dazu über, freie Druckkapazitäten an Online-Druckportale zu vergeben. Geringere Margen und lange Zahlungsziel-Vorgaben der Kunden sind eine Folge dieser Entwicklung. Kleine und mittelständische Druckereien leiden besonders, da ihnen so viel Liquidität entzogen wird: Jeder Tag eines verlängerten Zahlungsziels bedeutet für sie, dass knapp ein halbes Prozent des Jahresumsatzes an Eigenkapital gebunden ist. Das wiederum fehlt für Investitionen. Kreditverhandlungen mit Banken sind in dieser Situation auch keine ‚Sonntagsspaziergänge‘.

 

Retter in der Liquiditäts-Not ist Factoring: Haben Druckereien die Printprodukte ausgeliefert und die Rechnung gestellt, erhalten sie mit einem Factoringvertrag praktisch über Nacht bis zu 90 Prozent ihrer Forderungssumme von der Germania Factoring – den Rest nach Eingang der Gesamtsumme beim Factorer abzüglich einer Factoringgebühr im Skontobereich. Innerhalb kürzester Zeit stehen Druckereien durch den Einsatz dieses intelligenten Finanzierungsinstruments um die zehn Prozent ihres Jahresumsatzes als Liquidität zur Verfügung: für Investitionen, zur Stärkung der Eigenkapitalquote, zum Ablösen von Bankkrediten oder für das Unternehmenswachstum. So gibt Factoring den Druckern ihren unternehmerischen Gestaltungs-Freiraum zurück.