Ob in der Landwirtschaft, der Abfallentsorgung oder der Industrie: Umwelttechniker und Umweltingenieure sind mittlerweile überall zu finden, wo es gilt, Prozesse in Unternehmen, Fabriken und Betrieben hinsichtlich des Umweltschutzes zu verbessern und zu optimieren: Das Spektrum der Aufgaben reicht von Wasser- und Luftreinhaltung über Reststoffbehandlung bis hin zu alternativen Energieformen.

 

Umwelttechniker optimieren Bestand und Neubau

So entwickeln die Umweltexperten Anlagen und Produktionsstätten, die die Umwelt schützen, indem sie möglichst geringe Schadstoffmengen ausstoßen und energieeffizient arbeiten. Auch bei bereits bestehenden Anlagen und Produktionsverfahren greifen sie optimierend ein.

 

Marktwachstum macht Umwelttechniker zu gefragten Spezialisten

Der Markt der Umwelttechnik wächst besonders in Deutschland rasant: Bis 2025 rechnet das Bundesumweltministerium mit einem Marktvolumen von 738 Mrd. Euro – was einer Verdoppelung innerhalb von zehn Jahren entspricht.

 

Wegen dieses überproportionalen Wachstums aber auch der gestiegenen gesellschaftlichen Forderungen und restriktiven gesetzlichen Rahmenbedingungen sind sowohl Umwelttechniker als auch Umweltingenieure heute gesuchte Spezialisten.

 

Wettbewerb um Fachkräfte und Investitionsbedarf belasten Branche

Aufgrund der komplexen und teils langwierigen Ausbildung ist der Wettbewerb um diese Fachkräfte jedoch besonders hart. Weitere Belastungen für Unternehmen in der Umwelttechnik ergeben sich aus dem hohen Investitionsbedarf bei Software, Maschinen und Anlagen sowie der stetigen Innovationskraft, die die Unternehmen an den Tag legen müssen.

 

Schwierige Finanzsituation und zu kurze Eigenkapitaldecke

Aus diesen Rahmenbedingungen ergibt sich für die Umwelttechnik-Unternehmen eine schwierige finanzielle Situation: Auf der einen Seite ein hoher Investitions- und Ausgabenblock, auf der anderen Seite zumeist große Unternehmen und Konzerne als Kunden mit entsprechend langen Zahlungszielen.

 

Da die Umwelttechnik-Unternehmen parallel dazu im stark wachsenden Markt mithalten müssen und folglich ein eigenes überproportionales Wachstum hinlegen, reicht die Eigenkapitaldecke nicht für die Umsatzfinanzierung.

 

Kontokorrentlinien müssen folglich kontinuierlich verlängert und erweitert werden; Investitionskredite kommen hinzu. Je höher die Kreditbelastung, desto teurer werden die Kredite. Wie können Unternehmen der Umwelttechnik-Branche dieser Spirale entkommen?

 

Factoringvolumen wächst parallel zum Umsatz

Factoring bietet die adäquate Ergänzung zur Bankenfinanzierung. Denn beim Factoring wächst das Finanzierungsvolumen parallel mit dem Umsatz. Diese Parallelität ergibt sich aus der Funktionsweise des Factorings: Die Germania Factoring AG kauft die Forderungen gleich nach Rechnungstellung und überweist innerhalb von spätestens 48 Stunden bis zu 90 Prozent der Forderungssumme.

 

Positive Effekte des Factorings auf die Finanzsituation

Sobald also eine Rechnung gestellt ist, steht dem Unternehmen der größte Teil der daraus resultierenden Zahlung zur Verfügung. Die so gewonnene Liquidität kann umgehend für weiteres Wachstum bei Mieten, Leasing, Löhnen und Gehältern genutzt werden. Die Spirale dreht sich weiter, jedoch diesmal in die für das Umwelttechnik-Unternehmen positive Richtung. Zudem werden nötige Bankkredite durch den Zugewinn an Liquidität deutlich günstiger.

 

Video zum Factoring für die Umwelttechnik