Noch knapp 43.000 Betriebe gibt es im deutschen Metallhandwerk – davon rund 27.000 Metallbauer, 15.600 Feinwerkmechaniker und 150 Metall- und Glockengießer. Trotz guter Auftragslage und „auskömmlicher Preise“ erweist sich der Fachkräftebedarf laut Bundesverband Metallhandwerk (BVM) „mehr denn je als zentrale Sorge der Unternehmen“.

Durch neue Formen des Lernens sowie interaktive, branchenspezifische digitale Informations- und Dialogplattformen gebe es jedoch durchaus Hilfen zur Problemlösung. Trotzdem sehen rund 80 Prozent der Metallbauer den Fachkräftemangel als größte Schwierigkeit. Rund halb so viele nennen zudem das Gewinnen von Auszubildenden als Problem.

 

Digitalisierung bringt enormen Investitionsbedarf

Eine gewaltige Herausforderung sieht der BVM mit der Digitalisierung auf die Unternehmen zukommen. Die Betriebe seien gefordert, alle Prozesse und Ressourcen in den Fokus zu nehmen und sich auf enormen Investitionsbedarf einzustellen, sagte BVM-Vizepräsident Christian Metges. Bereits die digitale Infrastruktur hinkt in vielen Betrieben hinter den Erfordernissen her.

 

Liquiditätsengpässe und Factoring als Lösung

Da viele Betriebe im Metallhandwerk Zulieferer für andere Unternehmen sind, ist die Liquiditätslage oftmals angespannt: Lange Zahlungsziele und Zahlungsverzögerungen führen nicht selten zu Liquiditätsengpässen. Aktuell stopft die Mehrzahl der Unternehmen diese befristeten Liquiditätslöcher durch den Einsatz von Eigenkapital. Dieses wird jedoch jetzt für Investitionen in die Digitalisierung dringend benötigt.

 

Ein probates Mittel zur Liquiditätssicherung bei stark schwankenden Umsätzen, langen Zahlungszielen und zeitlich befristeten Liquiditätsengpässen ist das Factoring. Zahlt doch die Germania Factoring für werthaltige Ausgangsrechnung umgehend bis zu 90 Prozent der Forderungssumme. „Umgehend“ heißt: Spätestens 48 Stunden Eingang der Rechnung bei der Germania Factoring AG ist das Geld auf dem Konto.

 

Rahmenvertrag sichert die Zahlung

Der Metallbetrieb muss lediglich einen Factoring-Rahmenvertrag mit der Germania Factoring AG abschließen, schon kauft der Finanzdienstleister die Forderungen an solvente Kunden regelmäßig an. Bis zu 90 Prozent gibt es dann sofort, die restlichen zehn Prozent – den sogenannten Sicherungseinbehalt – nach Zahlungseingang. Die Kosten für das Factoring bewegen sich dabei im Skontobereich.

 

Germania Factoring prüft Solvenz

Da die Germania Factoring AG die Solvenz der Abnehmer prüft, ist sichergestellt, dass alle angekauften Forderungen auch beglichen werden. Um das Restrisiko auszuschließen, versichert der Finanzdienstleister die Forderungen zudem gegen Ausfall.

 

Hinzu kommt das Debitorenmanagement: Die Profis der Germania Factoring kümmern sich in Absprache mit ihrem Partnerbetrieb um das Mahnwesen. So genießt das Metallhandwerk die Vorzüge der Liquiditätssicherung und kann sich um seine eigentlichen Aufgaben kümmern.

 

Video zum Factoring für das Metallhandwerk