Sie sind Dienstleister und Berater, sie kümmern sich um den Erhalt und die Erhöhung von Vermögenswerten, sie bewirtschaften, pflegen und verwalten Gebäude, technische Anlagen und Einrichtungen. Und sie sind viele: Etwa jeder zehnte Erwerbstätige in Deutschland arbeitet im Facility Management. Gemeinsam erarbeiten sie fünf Prozent des Bruttoinlandsprodukts und schaffen pro Jahr eine Wertschöpfung von 130 Milliarden Euro.

 

Facility Management: Ringen um Aufträge & Mitarbeiter

Auch wenn Branchengrößen bis zu 30.000 Beschäftigte haben – 4,5 Millionen Erwerbstätige in der Branche lassen auf einen kleinteiligen Markt schließen.

 

Entsprechend hoch ist der Wettbewerbsdruck. Dieser spielt sich zum einen auf der Auftragsseite ab – zum anderen vor allem aber sehr intensiv bei der Mitarbeiterakquise. In einer Branche mit geringer Automatisierungsquote sind die qualifizierten und leistungsstarken Mitarbeitenden das eigentliche Herzstück der Unternehmen.

 

„Facility Management ist People Business“, bringt es der Branchenverband GEFMA auf den Punkt. Folglich sind Personal- und Recruitment-Strategien die zentralen Themen der Branche.

 

Mitarbeiterakquise als Herausforderung im Facility Management

Am leichtesten ließen sich neue Beschäftigte durch hohe Lohnzahlungen gewinnen. In einer Niedriglohnbranche mit ausgeprägtem Preiskampf führt dieser Ansatz jedoch zu wenig Erfolg.

 

Trotzdem müssen für potenziell neue Beschäftigte Anreize gefunden werden, sich gerade für diesen Betrieb zu entscheiden:

 

  • übertariflicher Lohn,
  • zusätzliche Sozialleistungen,
  • Boni,
  • flexible Arbeitszeitmodelle und
  • ein gutes Betriebsklima gelten als erfolgversprechende Lösungen.

 

Umsatzfactoring bietet perfekte Lösungen

Gerade in Wachstumsphasen stellen derartige Ausgaben die Unternehmen aber vor große Probleme – verlangen doch viele Kunden neben günstigen Preisen auch noch lange Zahlungsziele.

 

Hier drängt sich Umsatzfactoring als intelligentes Instrument zur Unternehmensfinanzierung geradezu auf: Wächst doch das Factoringvolumen proportional zum Umsatz und die Zahlungsziele für die Kunden lassen sich auf bis zu 90 Tage strecken.

 

Vorteile kompensieren Kosten fürs Factoring

In einer preissensiblen Branche spielen natürlich die Kosten eine herausragende Rolle. Selbstverständlich kostet die Finanzdienstleistung Factoring mit ihrer schnellen Bezahlung von Rechnungen Geld.

 

Die Kosten liegen jedoch im Skontobereich und lassen sich zu guten Teilen über Einkaufsvorteile wie Skonti wieder kompensieren. Unternehmen, die Factoring nutzen, um ihren Kunden lange Zahlungsziele anbieten zu können, genießen zudem einen erheblichen Wettbewerbsvorteil.

 

Denn welches Unternehmen kann es sich schon leisten, seinem Auftraggeber ein Zahlungsziel von 90 Tagen einzuräumen? Mit diesem Pfund lässt sich nicht nur in der Neukundenakquise wuchern.

 

Factoring: Finanzdienstleistung mit viel Service

Hinzu kommt: Unternehmen, die Factoring einsetzen, müssen sich nicht mehr um die Bezahlung der Rechnungen kümmern. Die Germania Factoring AG prüft Zahlungseingänge, übernimmt das Mahnwesen und zahlt immer für angekaufte, werthaltige Rechnungen. Das bietet Sicherheit und entlastet den kaufmännischen Bereich.

 

Video zum Factoring für das Facility Management