Die Angebotspalette des Elektrohandwerks hat sich in den vergangenen Jahren erheblich erweitert und verändert: digitale Informations- und Kommunikationstechnologien ersetzten die Büromaschinenmechanik.

 

Steuerungs- und Automatisierungstechnik in Industrie und Privathaushalten haben seit langem Einzug gehalten. Auch die Energietechnik wird immer weiter digitalisiert – Stichworte: Regenerative Energien und länderübergreifende Vernetzung. Wurden noch vor zwanzig Jahren neue Technologien – wie beispielsweise der EIB – zuerst breit diskutiert, halten sie heute innerhalb kürzester Zeit Einzug ins Handwerk.

 

Innovation, Digitalisierung und Liquidität

Zudem ist die Digitalisierung ein Megatrend unserer Zeit mit seinen praktischen Auswirkungen wie Internet der Dinge oder Vernetzung von Verkehrssystemen.

 

Hier wie in allen anderen Kernbereichen des Elektrohandwerks spielen Innovationsbereitschaft und Tempo bei der Umsetzung neuer Ideen eine entscheidende Rolle. Auch die Märkte verändern sich im Zuge der Digitalisierung. Flexibilität ist gefragt.

 

Flexibilität und unternehmerische Freiheit setzen jedoch ein entscheidendes Kriterium voraus: Liquidität. Sie ist die Basis für unternehmerischen Erfolg nicht nur im Elektrohandwerk. Ohne ausreichend frei verfügbares Kapital wird kein Handwerksbetrieb die Anforderungen an den Wandel und das Tempo bei Innovation und Service mitgehen können. Gleichzeitig binden Investitionen in Neuerungen das Kapital im Elektrohandwerk.

 

Innovation im Elektrohandwerk ohne Liquidität?

Wie soll der Handwerksbetrieb aus der Schere von Innovationsdruck und gebundenem Kapital herauskommen? Factoring bietet eine interessante und passgenaue Lösung: Factoring macht aus offenen Rechnungen quasi über Nacht Liquidität.

 

Die Germania Factoring AG zahlt für angekaufte Forderungen umgehend – spätestens innerhalb von 48 Stunden – bis zu 90 Prozent der Rechnungssumme. Den Restbetrag gibt es sofort nach Zahlungseingang der Gesamtsumme.

 

Je mehr Rechnungen desto mehr schnelles Geld

Das Factoring-Volumen, also die Summe der angekauften offenen Rechnungen, steigt dabei proportional mit dem Umsatz. Denn sobald eine Rechnung gestellt wurde, fließt das Geld.

 

Investiert ein Elektrobetrieb beispielsweise in neue Technologie, in neue Mitarbeiter oder neue Märkte, was eine Umsatzsteigerung zur Folge hat, steht umgehend nach Rechnungstellung wieder Liquidität zur Verfügung. Factoring ist somit auch und besonders in Unternehmensphasen des Wachstums und der Investition ein probates Instrument der Unternehmensfinanzierung.

 

Keine Sorge um Bezahlung der Rechnung

Zugleich erspart sich der Handwerksbetrieb nach Abschluss eines Rahmenvertrags mit der Germania Factoring AG das Bangen um die Bezahlung der Rechnung: Alle angekauften Forderungen sind automatisch gegen Forderungsausfall versichert und die Finanzspezialisten kümmern sich darüber hinaus auch um das Mahnwesen.

 

Kurz: Hat die Germania Factoring AG eine Rechnung angekauft, kann sich der Elektromeister neuen Aufgaben zuwenden – sein Geld bekommt er auf jeden Fall.

 

Video zum Factoring für das Elektrohandwerk