Das ‚Handwerk-Magazin‘ nennt Factoring eine „lukrative Dreiecksbeziehung: Der Handwerker verkauft seine Forderungen an eine Factoring-Gesellschaft, sie zahlt die offenen Rechnungen des Kunden, der seinen Obolus überweist.“ Damit sichert sich der Handwerksbetrieb seine Liquidität – und erspart sich das lästige Mahnwesen. Denn wer will schon bei seinen Kunden anrufen und nachfragen, wann sie die Rechnung zu zahlen gedenken.

Die Germania Factoring übernimmt auch diesen Part: Ist eine Leistung erbracht, die mangelfreie Ausführung unterschrieben, hat der Maler, Goldschmied oder Fotograf Anspruch auf die vertraglich vereinbarte Zahlung. Der Fachmann spricht dann von einer einredefreien Forderung.

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