Factoring Know-How

Factoring für den Werkzeughandel

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Sie beschaffen Werkzeuge und Maschinen jeglicher Art, viele davon lagern sie selbst und vertreiben sie bei Industrie und Handwerk, aber auch bei Wiederverkäufern: Ohne den Produktionsverbindungshandel (PVH) würden weite Teile der deutschen Wirtschaft brach liegen.

 

Der technische Fortschritt, die Bedürfnisse und Anforderungen der Kunden sowie die Entwicklung des Marktes zwingen den Werkzeughandel aber, sich ständig weiterzuentwickeln.

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Factoring für die Logistikbranche

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Sie zählt zu den am stärksten wachsenden Branchen: die Logistik. Denn sie ist essenzieller Bestandteil der weltweiten Wertschöpfungsketten.

 

In Zeiten wachsenden globalen Handels müssen Waren schnell und sicher gelagert und geliefert werden. Geschwindigkeit, Vorratshaltung und Transport sind die entscheidende Faktoren. Fordern die Kunden auf der einen Seite schnelle und zuverlässige Lieferung, verlangen sie auf der anderen Seite aber immer längere Zahlungsziele. Auch die Frachtenbörsen spielen hier eine entscheidende Rolle.

 

Eigene Ausgaben, wie Löhne, Betriebskosten oder das Bedienen eigener Verbindlichkeiten, lassen sich jedoch nicht auf die lange Bank schieben – auch nicht in anderen Bereichen, wie der Entsorgungslogistik oder dem Recycling.

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Factoring für den Großhandel

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Sie sind das Bindeglied zwischen Industrie, Handwerk und Einzelhandel – und die Drehscheibe der deutschen Wirtschaft: die Großhändler. Weit mehr als eine Billion Euro setzen sie in jedem Jahr um – und der Großhandel hat ein strukturelles Problem: die Liquidität.

 

Niedrige Margen, lange Zahlungsziele und Forderungsausfälle verschärfen die Situation. Der Großhandel versucht gegenzusteuern mit kurzen Lagerfristen, Just-in-Time-Lieferungen und einem Ausbau des Service. All diese Anstrengungen werden aber zunichtegemacht, wenn die Kunden längere Zahlungsziele verlangen.

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Factoring für den Kraftfahrzeugbau

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Lange Zahlungsziele sind die Last eines jeden Automobilzulieferers, denn die internationalen Konzerne bestimmen die Lieferkonditionen und Zahlungsmodalitäten. Lange Entwicklungs- und Projektlaufzeiten sowie die immer wieder auftretenden Absatzschwierigkeiten bei bestimmten Fahrzeug- oder Motorentypen erschweren die Liquiditätslage: E-Mobilität, autonomes Fahren und die Dieselkrise bilden hier typische Beispiele.

 

Besonders für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) im Kraftfahrzeugbau sind die in der Branche oftmals üblichen Zahlungsziele von 60 Tagen netto und mehr echte „Liquiditätskiller“.

 
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Factoring für Personaldienstleister

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Rund eine Million Arbeitnehmer in Deutschland sind bei mehr als 6.000 Zeitarbeit-Unternehmen beschäftigt. Die Zeitarbeit-Branche bietet ihren Kunden ein hohes Maß an Flexibilität, um Auftragsspitzen und dadurch entstehende Personalengpässe abzufangen. Auch schnell und dringend benötigtes Know-how lässt sich dank Zeitarbeit kurzfristig in die Unternehmen bringen.

 

Trotz neuer gesetzlicher Regelungen zur Zeitarbeit, die am 1. April 2017 wirksam wurden, blicken Unternehmen, die anderen Firmen Arbeitnehmer überlassen, optimistisch in die Zukunft. Auch für 2017 rechnet die Branche mit einem Wachstum von um die drei Prozent.

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