Factoring Know-How

Factoring für den Großhandel

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Sie sind das Bindeglied zwischen Industrie, Handwerk und Einzelhandel – und die Drehscheibe der deutschen Wirtschaft: die Großhändler. Weit mehr als eine Billion Euro setzen sie in jedem Jahr um – und der Großhandel hat ein strukturelles Problem: die Liquidität.

 

Niedrige Margen, lange Zahlungsziele und Forderungsausfälle verschärfen die Situation. Der Großhandel versucht gegenzusteuern mit kurzen Lagerfristen, Just-in-Time-Lieferungen und einem Ausbau des Service. All diese Anstrengungen werden aber zunichtegemacht, wenn die Kunden längere Zahlungsziele verlangen.

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Factoring für den Kraftfahrzeugbau

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Lange Zahlungsziele sind die Last eines jeden Automobilzulieferers, denn die internationalen Konzerne bestimmen die Lieferkonditionen und Zahlungsmodalitäten. Lange Entwicklungs- und Projektlaufzeiten sowie die immer wieder auftretenden Absatzschwierigkeiten bei bestimmten Fahrzeug- oder Motorentypen erschweren die Liquiditätslage: E-Mobilität, autonomes Fahren und die Dieselkrise bilden hier typische Beispiele.

 

Besonders für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) im Kraftfahrzeugbau sind die in der Branche oftmals üblichen Zahlungsziele von 60 Tagen netto und mehr echte „Liquiditätskiller“.

 
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Factoring für Personaldienstleister

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Rund eine Million Arbeitnehmer in Deutschland sind bei mehr als 6.000 Zeitarbeit-Unternehmen beschäftigt. Die Zeitarbeit-Branche bietet ihren Kunden ein hohes Maß an Flexibilität, um Auftragsspitzen und dadurch entstehende Personalengpässe abzufangen. Auch schnell und dringend benötigtes Know-how lässt sich dank Zeitarbeit kurzfristig in die Unternehmen bringen.

 

Trotz neuer gesetzlicher Regelungen zur Zeitarbeit, die am 1. April 2017 wirksam wurden, blicken Unternehmen, die anderen Firmen Arbeitnehmer überlassen, optimistisch in die Zukunft. Auch für 2017 rechnet die Branche mit einem Wachstum von um die drei Prozent.

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Factoring für IT-Unternehmen

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Schnelles Wachstum ist der Schlüssel zum Erfolg in der IT-Branche. Software und Hardware müssen in kurzen Zyklen entwickelt und schnell in den Markt gedrückt werden. Eine App auf dem technologischen Stand von vor drei Jahren ist nicht mehr marktfähig. Eine Website, die nicht permanent mit neuem Content versorgt wird, rutscht nicht nur im Google-Ranking.

 

Neue Entwicklungen, Produktpflege und massive Marketingaktivitäten verschlingen jedoch Unsummen. Geld, das in den vielfach jungen und dynamischen Unternehmen der IT-Branche selten vorhanden ist.

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Factoring für Lebensmittelhersteller

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Der Wettbewerb unter den Lebensmittelherstellern wird immer härter:  Die Verkaufspreise sinken, die Marktkonzentration auf Seiten des Handels wächst. Zudem prägen immer mehr ‚Global Player‘ die Produktionsseite, was besonders den kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) der Branche zu schaffen macht. Zwar stiegen 2016 die Umsätze der Lebensmittelindustrie im deutschen Markt um 1,4 Prozent – dieser Erfolg basiert jedoch auf einem klaren Mengenwachstum. Die Renditequote liegt weiter auf minimalem Niveau von ein bis zwei Prozent.

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