Factoring Know-How

Factoring für die Medizintechnik

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Aktien von Medizintechnik-Unternehmen gelten inzwischen als sichere Bank bei der Kapitalanlage. Der Grund liegt im demografischen Wandel der Gesellschaft: Ältere brauchen schlicht immer mehr Unterstützung, um einzelne Defizite auszugleichen.

 

Ob im Krankenhaus, bei medizinischen Geräten, in der bildgebenden Diagnostik, bei künstlichen Organen und Körperteilen bis hin zur Informatik – überall spielt die Medizintechnik eine immer größere Rolle. In der Branche arbeiten in Deutschland schon heute mehr als 210.000 Menschen. Der Gesamtumsatz der Medizintechnik lag 2016 bei über 29 Milliarden Euro.

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Factoring für den Anlagenbau

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Der deutsche Anlagenbau boomt. Roboter, Spezialmaschinen und Großanlagen sind sowohl im Inland, aber auch international gefragt. Trotz guter Auftragslage kämpfen besonders kleine und mittelständische Anlagenbauer mit ihrer Liquidität: Die zum Teil sehr langen Projektlaufzeiten „fressen“ das Kapital in den Unternehmen. Zwischenfinanzierungen sind besonders bei Großaufträgen gang und gäbe.

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Factoring für den Werkzeughandel

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Sie beschaffen Werkzeuge und Maschinen jeglicher Art, viele davon lagern sie selbst und vertreiben sie bei Industrie und Handwerk, aber auch bei Wiederverkäufern: Ohne den Produktionsverbindungshandel (PVH) würden weite Teile der deutschen Wirtschaft brach liegen.

 

Der technische Fortschritt, die Bedürfnisse und Anforderungen der Kunden sowie die Entwicklung des Marktes zwingen den Werkzeughandel aber, sich ständig weiterzuentwickeln.

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Factoring für die Logistikbranche

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Sie zählt zu den am stärksten wachsenden Branchen: die Logistik. Denn sie ist essenzieller Bestandteil der weltweiten Wertschöpfungsketten.

 

In Zeiten wachsenden globalen Handels müssen Waren schnell und sicher gelagert und geliefert werden. Geschwindigkeit, Vorratshaltung und Transport sind die entscheidende Faktoren. Fordern die Kunden auf der einen Seite schnelle und zuverlässige Lieferung, verlangen sie auf der anderen Seite aber immer längere Zahlungsziele. Auch die Frachtenbörsen spielen hier eine entscheidende Rolle.

 

Eigene Ausgaben, wie Löhne, Betriebskosten oder das Bedienen eigener Verbindlichkeiten, lassen sich jedoch nicht auf die lange Bank schieben – auch nicht in anderen Bereichen, wie der Entsorgungslogistik oder dem Recycling.

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Factoring für den Großhandel

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Sie sind das Bindeglied zwischen Industrie, Handwerk und Einzelhandel – und die Drehscheibe der deutschen Wirtschaft: die Großhändler. Weit mehr als eine Billion Euro setzen sie in jedem Jahr um – und der Großhandel hat ein strukturelles Problem: die Liquidität.

 

Niedrige Margen, lange Zahlungsziele und Forderungsausfälle verschärfen die Situation. Der Großhandel versucht gegenzusteuern mit kurzen Lagerfristen, Just-in-Time-Lieferungen und einem Ausbau des Service. All diese Anstrengungen werden aber zunichtegemacht, wenn die Kunden längere Zahlungsziele verlangen.

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