Der Fachkräftemangel resultierend aus dem mangelnden gesellschaftlichen Ansehen und den daraus folgenden rückläufigen Bewerberzahlen für Ausbildungsplätze ist das drängende Problem des Maler- und Lackierer-Handwerks. Doch der Beruf hat viel Attraktives und Innovatives zu bieten: Beispielsweise fordern neue nachhaltige Baustoffe, komplexe Aufgabenstellungen im Hochbau und digitale Betriebsprozesse ein hohes Maß an technischem Wissen und Können. Viele Maler- und Lackier-Betriebe stellen sich diesen Herausforderungen.


 

Umsatzfactoring bringt Geld für Wachstum und Innovation

Doch Innovation braucht Investition! In vielen Handwerksbetrieben fehlt es jedoch am nötigen Eigenkapital dafür. Aufträge, Ideen und Lösungen sind vielfach vorhanden, es mangelt schlicht am Geld für Wachstum und Innovation.

 

Hier setzt Umsatzfactoring an: Mit diesem intelligenten Instrument der Unternehmensfinanzierung werden aus offenen Rechnung quasi über Nacht bezahlte Rechnungen. Je nach vereinbartem Zahlungsziel lassen sich so einmalig zwischen zehn und zwanzig Prozent des Jahresumsatzes zu in Liquidität verwandeln.

 

Factoringvertrag bildet den Rahmen

Mit diesem Geld sind sofort Investitionen in die Zukunft möglich – sei es zur Verbesserung innerbetrieblicher Abläufe, für eine gezielte Werbung um Azubis und zukünftige Mitarbeiter oder für Investitionen in Know-how und Technologie. Einzige Voraussetzung ist ein Factoringvertrag mit der Germania Factoring AG.

 

Ist dieser einmal unterschrieben, kauft die Germania die werthaltigen Forderungen auf und zahlt umgehend – längstens innerhalb von 48 Stunden – bis zu 90 Prozent der Rechnungssumme. Den Rest erhält der Maler- und Lackierer-Meister nach Zahlungseingang vom Kunden. Weil hier der eigene Umsatz quasi vorfinanziert wird, nennt man diese Form der Unternehmensfinanzierung Umsatzfactoring.

 

Beim Einkauf keine Liquidität einbüßen

Aber auch bereits beim Einkauf können Unternehmen Liquidität erhalten. Ein Beispiel: Der Handwerksbetrieb hat von der öffentlichen Hand den Auftrag für Malerarbeiten bei der Sanierung eines Bürogebäudes erhalten. Um den Auftrag erledigen zu können, ist ein hoher Materialeinsatz vorzufinanzieren, wodurch Kapital im Handwerksbetrieb fehlt. Mit einem entsprechenden Vertrag über Einkaufsfactoring zahlt die Germania die Materialrechnung für den Maler- und Lackierer-Meister sofort – und sichert ihm so Skonto. Der Handwerksbetrieb begleicht seine Außenstände beim Finanzdienstleister dann jedoch erst nach der vereinbarten Frist – und die kann bis zu 90 Tage betragen. Bis dahin ist dann oft die erste Abschlagsrechnung gestellt, die dank Umsatzfactoring wiederum sofort beglichen ist.

 

Germania Factoring kümmert sich um alles

Der Maler- und Lackierer-Meister kann sich dank vertraglicher Vereinbarungen mit der Germania Factoring AG um sein Geschäft kümmern, ohne sich Gedanken um wesentliche Teile der Zahlungsströme machen zu müssen. Denn die Finanzspezialisten kümmern sich auch um Zahlungserinnerungen und das gesamte Mahnwesen bis hin zum gerichtlichen Mahnbescheid. Und sollte der Kunde einmal nicht zahlen können, sind die Forderungen auch noch gegen Zahlungsausfall versichert. Der Meisterbetrieb erhält somit immer sein Geld für werthaltige Rechnungen im Full Service.

 

Video zum Factoring für das Maler- und Lackierer-Handwerk